In dieser Rubrik findet ihr alles über unsere Schiedsrichter wir hoffen weiterhin auf guten Zuwachs was unsere Schiedsrichter Sparte angeht. Verdient nebenbei ein bisschen Geld und das auch noch mit dem was euch am meisten Spaß macht; Fußball! Weitere Informationen und Lehrgangsangebote auf den folgenden Seiten. Unterstützt werdet ihr vom SV Engerhafe! Bekleidung, Ausrüstung und Lehrgangsgebühren werden vom SV Engerhafe gestellt, also es lohnt sich!

Unsere Schiedsrichter:

christian

 

 

 

 

 

Christian Süßen:
Schiedsrichterobmann beim SV Engerhafe Ansprechpartner rund um das Schiedsrichterwesen beim SVE
geb.: 26.11.1987
Wohnort: Südbrookmerland
Schiedsrichter seit: 2014  Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2014
pfeift Spiele in der Kreisklasse

 

patrick

 

 

 

 

 

Patrick Uden:
geb.: 01.06.1990
Wohnort: Südbrookmerland
Schiedsrichter seit: 2005
Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2006
pfeift Spiele in der Bezirksliga; Assistent bis Oberliga

 

harald

 

 

 

 

 

Harald Bojen:
geb.: 13.04.1965
Wohnort: Norden Schiedsrichter seit: 1999 (zunächst beim FC Norden, dann Süderneulander SV)
Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2006
pfeift Spiele in der: Kreisklasse

 

Folkert

 

 

 

 


Folkert Thölen:

geb.: 04.05.1983
Wohnort: Südbrookmerland
Schiedsrichter seit: 2014
Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2014
pfeift Spiele in der Kreisklasse

RenkeL

 

 

 

 

 

Renke Löschen
geb.: 02.01.2002
Wohnort: Südbrookmerland
Schiedsrichter seit: 2016
Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2016
pfeift Spiele in der Kreisklasse

 

 

 

 

Keno Gronewold
geb.: 17.09.1998
Wohnort: Südbrookmerland
Schiedsrichter seit: 2014
Schiedsrichter beim SV Engerhafe: seit 2016
pfeift Spiele in der Kreisklasse

 

Neue Lehrgänge:
Derzeit bietet der NFV Kreis Aurich keine Lehrgänge auf Kreisebene an. Sobald wieder ein neuer Lehrgang starten sollte, werden wir auf dieser Seite rechtzeitig darüber informieren. Für ganz Eilige bietet der NFV in Barsinghausen das ganze Jahr über Schiedsrichter Lehrgänge an, bitte einfach mit unserem Schiri Obmann Kontakt aufnehmen oder auf der Homepage des NFV informieren.

 

Informationen:
Das Erfolgsgeheimnis des Fußballsports sind seine klaren und leicht verständlichen Regeln, die seit über 100 Jahren nahezu unverändert sind. Geprägt von wachsenden Anforderungen und somit im Wandel ist hingegen die Rolle des Schiedsrichters. Nicht genug, dass binnen Sekunden komplexe Spielsituationen richtig bewertet werden müssen: Einem Pfiff wird oft unterstellt, am Saisonende nicht nur über Meisterschaft oder Abstieg, sondern darüber hinaus auch langfristig über die Zukunft von Vereinen entschieden zu haben. Mit einem umfassenden Ausbildungs- und Förderprogramm sorgt der Deutsche Fußball-Bund dafür, dass die Unparteiischen diesen Anforderungen in vorbildlicher Weise gerecht werden New; nicht nur auf dem Spielfeld. Auch künftig wird der DFB mit Image-Kampagnen dazu beitragen, die Akzeptanz der Schiedsrichter in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Schiedsrichter in den höheren Spielklassen sind Leistungssportler. Wer in der Bundesliga zum Einsatz kommen will, benötigt Augenmaß, Autorität, Kompetenz und Erfahrung, aber auch optimale Fitness. Er muss die Regeln sicher beherrschen und über Nervenkraft verfügen. Die Bundesliga meldet hohe Zuschauerzahlen, das Spiel von 44 Fußballer-Beinen hat in allen Klassen nicht von seiner Attraktivität verloren. Wohin würden aber diese 44 Beine laufen, gäbe es auf dem Platz nicht den Schiedsrichter? Es ist zwar das Los seine Amtes, dass er von vielen als notwendiges Übel betrachtet wird. In Wahrheit ist er aber ein wertvoller, ja unverzichtbarer Teil des großen Spiels. Er führt nicht Regie im Sinne eines Filmregisseurs, aber er ist der Regisseur im Sinne der Regeln. Der Ausruf „Schiedsrichter ans Telefon“ ist wohl fast so alt wie der Fußball. Doch diejenigen, die ihn leichtfertig rausbrüllen, sollten sich eher am Motto einer DFB-Aktion orientieren: „Nicht meckern, sondern pfeifen“.

Bitte notieren: Der Fußball benötigt Schiedsrichter.
Erfreulicherweise erlebten die Schiedsrichter zuletzt einen erstaunlichen Aufschwung. 9569 legten laut der letzten DFB-Statistik (30.4.2008) im Jahr 2007 erfolgreich die Prüfung ab.—>Woche für Woche sind 78.617 Unparteiische im Einsatz. Die meisten Unparteiischen gehören dem Bayerischen Fußball-Verband (15.127) an, es folgen Niedersachsen (11.579), Württemberg (6.973) und Hessen (6.829). 63.265 Schiedsrichter sind über 18 Jahre und 13.166 sind unter 18, darüber hinaus sind 2.186 weibliche Unparteiische. (Stand 30.04.2008) Leitbilder für die Schiedsrichter, die jetzt nicht nur in schwarz, sondern auch in grün, rot oder sogar gold antreten dürfen, sind die zehn deutschen Unparteiischen, die auf der Liste des Fußball-Weltverbandes (FIFA) stehen und bei internationalen Spielen eingesetzt werden. Kaum ein anderes Land hat eine solch hohe Quote. Ein Beweis für die Qualität der DFB-Referees. www.dfb.de
Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Schiedsrichter? Doch wie alt muss ich mindestens sein, wo kann ich mich anmelden und wie umfangreich ist die Ausbildung? Mit den nachfolgenden Stichpunkten werden Voraussetzungen, Ausbildung und weitere wichtige Fragen beantwortet. Mindestalter: Die Schiedsrichter-Ordnung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) empfiehlt ein Midestalter von 12 Jahren. In einzelnen www.dfb.de Landesverbänden wird hiervon abgewichen. In Niedersachsen zum Beispiel ist das Mindestalter 14 Jahre. Weitere Voraussetzungen: Die Schiedsrichter-Bewerber müssen Mitglied in einem Fußballverein sein, Interesse am Fußball haben und die Einsatzbereitschaft mitbringen, jährlich mindestens 20 Spielleitungen zu übernehmen und an Weiterbildungsveranstaltungen an acht bis zwölf Tagen pro Jahr teilzunehmen.
Ausbildung: Je nach Landesverband 20 bis 50 Unterrichtsstunden im Zeitraum von drei bis zwölf Ausbildungstagen innerhalb von einer Woche bis sechs Wochen. Dabei Einführung in die Grundzüge der Fußballregeln.
Prüfung: Schriftliche (Beantwortung von Regelfragen) und auch körperliche Prüfung (zum Beispiel 1300-Meter-Lauf in sechs Minuten)
Einsätze: Nach Prüfung, je nach Alter im Junioren- und auch schon im Senioren-Bereich, beginnend in den Basisklassen. Hierbei erfolgt in der Anfangsphase möglichst Betreuung durch erfahrene Kollegen („Paten“).
Aufstieg: Bei Eignung können gegebenenfalls auf Kreis- und Bezirksebene zwei Klassen in einem Jahr übersprungen werden. Ab den Spielklassen der Landesverbände benötigt jeder Kandidat pro Spielklasse grundsätzlich ein Jahr. Bis in die Bundesliga sollen mindestens sechs bis acht Jahre veranschlagt werden. Die Eignung für die höhere Spielklasse wird durch Schiedsrichter-Beobachter festgestellt.
Finanzen: Die Sportkleidung wird normalerweise vom Verein gestellt. Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, daneben gibt es abhängig von der Spielklasse Aufwandsentschädigungen zwischen fünf € (Schülerspiele), 300 € (Regionalliga), 750 € (3. Liga), 2000 € (2. Bundesliga) und 3800 € (Bundesliga).